Die AGOGIK ist eine Fachzeitschrift für Fragen sozialer Gestaltung. Sie liefert Anregungen zum Umgang mit den zahlreichen Facetten des Lebens in und mit Organisationen aller Art. Im Zentrum stehen Veränderungs- und Organisationsentwicklungsprozesse sowie das damit verbundene Lernen. Jedes Heft hat einen thematischen Schwerpunkt.
Der Name der Zeitschrift hat mit dem Wort pädAGOGIK zu tun. AGOGIK bedeutet Führen, Form oder Gestalt geben, in der Pädagogik z.B. bezogen auf Kinder.
Was will die «AGOGIK»?
Sie will durch Beispiele und Erfahrungsberichte zum Nach- und überdenken anregen. Sie will Ideen und Informationen liefern. Sie will neue Blickwinkel öffnen und zu unkonventionellem Vorgehen ermuntern. Sie will zur stetigen Überprüfung des eigenen Tuns beitragen. Ihr Motto ist, Erfahrungen unter die Leute zu bringen, die sonst eher unbeachtet bleiben. Unausgegorenes hat in der AGOGIK Platz. Sie bietet eine Plattform für Personen, die sonst eher selten schriftlich über ihre Erfahrungen und Ideen berichten.
Die «AGOGIK»
- berichtet über Erfahrungen
- bekämpft Betriebsblindheit
- regt an zum Nachdenken
- unterstützt lebenslanges Lernen
Wer liest und braucht die «AGOGIK»?
Die AGOGIK-Leser sind fast ein Querschnitt durch die Bevölkerung. Dies entspricht auch dem Anliegen der Zeitschrift: Sie will all denen Hilfe leisten, die arbeitend, organisierend, lehrend und lernend in Gruppen, Organisationen und in grösseren sozialen Zusammenhängen stehen. AGOGIK-Leserlnnen interessieren sich für solche Zusammenhänge und fühlen sich neben ihrer Berufsarbeit verantwortlich für die Gestaltung und Weiterentwicklung ihrer Umwelt. Die Beiträge regen zum Transfer von Wissen in fremde Gebiete an und sind somit vielseitig verwendbar. Der Verzicht auf «Jargon» und das Bestreben nach leichter Lesbarkeit sind wichtige Merkmale der Zeitschrift.